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Solarteure in Arosa und Umgebung
Die Swiss Photovoltaik GmbH mit Sitz in Kriessern im Rheintal gehört seit ihrer Gründung im Jahr 2008 zu den führenden Anbietern für Photovoltaiklösungen in der Ostschweiz und darüber hinaus. Mit über 1'800 realisierten Projekten und rund 40 Mitarbeitenden hat sich das Unternehmen als feste Grösse in der Schweizer Energiebranche etabliert. Als Generalunternehmer für schlüsselfertige Photovoltaikanlagen schafft das Unternehmen einen sorglosen Zugang zu erneuerbaren Energien für seine Kunden. Langjährige Erfahrung und Know-how in der Branche machen es zu einem kompetenten Ansprechpartner sowohl für Privatpersonen als auch für Gewerbe- und Industriekunden, die auf nachhaltige und wirtschaftliche Energielösungen setzen.
Kompetenter Berater, gutes Angebot, habe mich am Ende für einen anderen Anbieter entschieden.
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Das Angebot ist perfekt Ein Ploblem ist der Schnee in Valbella auf 1500 müM Vom ersten Schnee im November bis April keim Nutzen Die Photovoltaik unter Scheedecke. Darf nach Gemeindevorschrift nicht aufgeständert werden Freundliche Grüsse Ueli Parpan
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Was ist für Solaranlagen in Arosa besonders wichtig?
Arosa liegt auf rund 1'800 m ü. M., mit ausgeprägten Schneelasten im Winter und sehr sonnigen Sommermonaten. Wer hier eine Solaranlage plant, sollte deshalb sowohl die Statik als auch den Jahresertrag im Auge behalten.
Der Kanton Graubünden empfiehlt für alpine Standorte ausdrücklich, Schneelasten und Wind nach SIA 261 zu berechnen, Schneesicherungen vorzusehen und die Brandschutzanforderungen zu berücksichtigen. Solarinstallateur/-innen in Arosa kennen diese Vorgaben und können beurteilen, ob Dach oder Fassade zusätzlich verstärkt werden müssen.
Die Gemeinde Arosa verwendet für Dachanlagen ein Meldeverfahren mit „Meldeformular und Selbstdeklaration“. Darin werden unter anderem Anlagenart (PV, Indach/Aufdach, Aufständerung), Leistung in kWp, Modulfläche in m2, vorgesehenes Inbetriebnahmedatum sowie Netz- oder Inselbetrieb abgefragt. Wenn Sie diese Angaben bereits in Ihre Offertanfragen aufnehmen, erhalten Sie in der Regel realistischer kalkulierte Angebote.
Für das Lebensende der Solaranlage ist in der Schweiz die SENS-eRecycling-Lösung massgebend: Der vorgezogene Recyclingbeitrag (vRB) ist im Kaufpreis der Module enthalten. Kleinere Mengen (bis rund zehn Module) können kostenlos bei Sammelstellen abgegeben werden, grössere Stückzahlen werden palettiert abgeholt.
Neutrale Vermittlungsplattformen wie Aroundhome erleichtern es, mehrere regionale Fachbetriebe in Arosa zu finden und deren Angebote miteinander zu vergleichen.
Kosten und Preise für eine Solaranlage in Arosa
Für Einfamilienhäuser in der Schweiz liegen die Investitionen für eine Photovoltaikanlage gemäss bundesweiten Durchschnittswerten häufig im Bereich von etwa 2'500–3'100 CHF pro kWp (Stand 2026. Eine Preisstudie des Bundesamts für Energie nennt für Aufdachanlagen Referenzkosten von 1'669 CHF pro kW ohne MWST bei 30 kW Leistung; werden zusätzliche Leistungen wie Planung, Verbrauchssteuerung oder ZEV-Aufbau eingerechnet, können die spezifischen Kosten auf rund 2'265 CHF pro kW ohne MWST steigen.
Praxisbeispiele aus dem Schweizer Markt zeigen, welche Gesamtkosten für typische Hausanlagen anfallen:
Ein Teil dieser Marktbeispiele wird bereits nach Abzug typischer Förderbeiträge ausgewiesen. In Arosa können alpine Bedingungen (Gerüstbau, Zugänglichkeit, spezielle Montagesysteme für steile oder vertikale Winterstrom-Anlagen) die Kosten zusätzlich beeinflussen. Wenn Sie Offerten vergleichen, sollten Sie deshalb genau prüfen, welche Leistungen (Planung, Statik, Netzanschluss, Mess- und Prüfprotokolle) im Preis enthalten sind.
Förderprogramme für Ihre Solaranlage in Arosa
Für eine Solaranlage in Arosa stehen kombinierbare Förder- und Vergütungsinstrumente von Bund, Kanton und lokalem Energieversorger zur Verfügung.
Bundes-Einmalvergütung (EIV über Pronovo): Für Anlagen zwischen 2 und unter 100 kW (KLEIV) werden einmalige Beiträge von rund 380–420 CHF pro kWp ausgerichtet und damit bis zu etwa 30 % der Investitionskosten gedeckt (Stand 2026). Voraussetzung sind eine Beglaubigung durch eine anerkannte Prüfstelle und vollständige Unterlagen wie Mess- und Prüfprotokolle sowie Eigentumsnachweise.
Kanton Graubünden – Programm „Photovoltaikanlagen für Winterstrom“: Dieses kantonale Programm vergütet 300 CHF pro kWp, mindestens 900 CHF und maximal 200'000 CHF pro Gesuch. Gefördert werden Anlagen ab 3 kWp mit einer Neigung von 60–90°, Ausrichtung Ost, Süd oder West und einem Standort mit Globalstrahlung über 1'250 kWh pro Jahr. Alle öffentlichen Beiträge zusammen dürfen 50 % der anrechenbaren Aufwendungen nicht überschreiten.
Arosa Energie – Rückliefervergütung: Für Anlagen bis 150 kW im Netzgebiet Arosa gilt eine gestufte Vergütung: In der Winterperiode (01.10.–31.03.) 22 Rp./kWh für die ersten 15'000 kWh, danach 11 Rp./kWh; in der Sommerperiode (01.04.–30.09.) 10 Rp./kWh für die ersten 5'000 kWh, danach 7 Rp./kWh (Stand 2026). Diese Vergütung ist ein laufender Ertrag für eingespeisten Strom, kein Investitionszuschuss.
Bau- und Bewilligungsvorgaben für Solaranlagen in Arosa
Die Gemeinde Arosa regelt Solaranlagen im Baugesetz (Art. 65) und über ein eigenes Meldeverfahren. Für Sie als Hausbesitzer/-in ist entscheidend, ob Ihr Gebäude in einem Schutz- oder Erhaltungsbereich liegt und ob die Anlage als „genügend angepasst“ gilt.
Solaranlagen auf Gebäuden in Schutz- und Erhaltungsbereichen sowie auf kantonal oder national geschützten Natur- und Kulturdenkmälern benötigen eine ordentliche Baubewilligung. Ausserhalb dieser Zonen können Solaranlagen in der Regel ohne klassische Bewilligung erstellt werden, sofern sie den Vorgaben von Art. 32a Raumplanungsverordnung entsprechen und über das Meldeformular bei der Gemeinde angezeigt werden.
Als „genügend angepasst“ gelten Dachanlagen, die die Dachfläche nicht überragen, deren Aufständerung maximal 20 cm beträgt, die reflexionsarm sind und eine kompakte, zusammenhängende Modulfläche bilden. Für Flachdächer sieht die Praxis in Arosa vor, dass die Oberkante der Module den Dachrand höchstens um 1 m überragt und aus einem Betrachtungswinkel von 45° von unten nicht sichtbar ist.
Für Fassadenanlagen verweist die Gemeinde auf kantonale Regeln (z. B. Art. 40a KRVO) mit Flächenlimiten von 2.0 m2 ausserhalb der Bauzone und 6.0 m2 innerhalb der Bauzone. Darüber hinaus sind in der Regel zusätzliche Unterlagen wie Brandschutznachweise der Gebäudeversicherung Graubünden erforderlich. Arosa Energie regelt parallel dazu den Netzanschluss über eigene Werkvorschriften und ein Mess- und Prüfprotokoll.
Wie läuft die Planung einer Solaranlage in Arosa ab?
Klären Sie Ihren Bedarf und prüfen Sie Dach oder Fassade hinsichtlich Ausrichtung, Verschattung und Schneesituation. Für Arosa kann eine steile oder vertikale Montage zur Optimierung des Winterstroms sinnvoll sein.
Lassen Sie durch eine Fachperson die Statik nach SIA 261 beurteilen und Schneesicherungen sowie Brandschutz (Vorgaben der Gebäudeversicherung Graubünden) einplanen, insbesondere bei grossen Dach- oder Fassadenanlagen.
Erfassen Sie für Offerten die wichtigsten Angaben: Anlagenart (Indach/Aufdach, Aufständerung), geplante Leistung in kWp, Modulfläche in m2, gewünschtes Inbetriebnahmedatum, Netz- oder Inselbetrieb sowie Erschliessung und Gebäudehöhe.
Klären Sie mit der Gemeinde Arosa, ob Ihr Projekt über das Meldeformular und eine Selbstdeklaration abgewickelt werden kann oder ob ein Baugesuch nötig ist. Reichen Sie die verlangten Unterlagen (Pläne, Fotos, Lastnachweis, allfällige Energienachweise) rechtzeitig ein.
Stellen Sie bei Arosa Energie das Anschlussgesuch und verwenden Sie die bereitgestellten Formulare und Vorgaben (z. B. Merkblatt Elektrizitätserzeugungsanlagen, Mess- und Prüfprotokoll Photovoltaik). Vereinbaren Sie Zählerkonzept und Inbetriebnahme.
Bereiten Sie parallel die Gesuche für die Bundes-Einmalvergütung und – falls die Kriterien erfüllt sind – für das kantonale Programm „Photovoltaikanlagen für Winterstrom“ vor. Grundlage sind in der Regel Offerten, Situationsplan, Pronovo-Beglaubigung und Fotodokumentation.
Nach der Installation übermittelt der Solarinstallateur die Mess- und Prüfprotokolle an Arosa Energie. Nach erfolgreicher Abnahme wird die Anlage registriert und die Förderstellen können die zugesprochenen Einmalvergütungen auszahlen.
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