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Solaranlage in Basel - Jetzt kostenlos finden

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Hohe Nachfrage: 257Anfragen für Solaranlage in den letzten 24 Stunden
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  • 17 Jahre

    Markterfahrung in verschiedensten Branchen

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    und Dienstleistungen rund ums Eigenheim

Solarteure in Basel und Umgebung

Logo von Steiner Elektriker GmbH
Steiner Elektriker GmbH
4242 Laufen
4,52 / 5 (12 Bewertungen)
Solaranlagen

Das spricht für ein eigenes Solarkraftwerk • Mit deinem Solarstrom schonst du das Klima und trägst zur Energiewende bei. • Deine Stromkosten sinken – selbst bei steigenden Energiepreisen. • Beim Bau einer Solaranlage erhältst du vom Bund einen Zustupf für deine Investitionskosten. Manche Gemeinden fördern PV-Anlagen zusätzlich. • Dein lokaler Stromversorger vergütet deinen überschüssigen Strom, den du ins Netz einspeist. • Du bist unabhängiger vom Energieversorger und bist bei entsprechendem Wechselrichter respektive Batteriespeicher auch bei Stromunterbrüchen gewappnet. • Eine PV-Anlage benötigt kaum Wartung und liefert während mehr als 25 Jahren zuverlässig Strom. • Mit einem Stromspeicher kannst du auch nachts deine eigene Energie nutzen. • Du steigerst den Wert deiner Liegenschaft.

Relevante Bewertung

eine gesamte Anlage konnte nicht angeboten werden

Logo von ecosun AG
ecosun AG
4053 Basel
4,49 / 5 (12 Bewertungen)
Solaranlagen

ecosun AG – Deine Energie. Unsere Lösung. Die ecosun AG ist ein vom ESTI (Eidgenössisches Starkstrominspektorat) geprüftes Unternehmen mit offizieller Installationsbewilligung. Dank unserer I-Nummer sind wir berechtigt, Photovoltaikanlagen fachgerecht zu planen, zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Unser Team besteht aus über 30 Fachleuten darunter eigene Dachdecker, Solateure, Kundenberater und Elektromeister. Wir setzen konsequent auf eigene, geschulte Mitarbeitende, keine Subunternehmer. So erhalten Sie alles aus einer Hand: vom Gerüst über die Montage bis hin zur Inbetriebnahme Ihrer PV-Anlage. Mit über 400 erfolgreich installierten Anlagen verfügen wir über ein enormes Fachwissen und langjährige Erfahrung. Bei uns gehen Sie kein Risiko ein: Sie zahlen erst, wenn Ihre Anlage läuft. Wenn es um erneuerbare Energie geht, sind wir Ihr zuverlässiger Partner.

Relevante Bewertung

Es ist mir im Moment einfach zu teuer

Logo von Petesa GmbH
Petesa GmbH
4054 Basel
4,42 / 5 (3 Bewertungen)
Solaranlagen

 Petesa GmbH ist Ihr Schweizer Spezialist für die Planung, Installation und Wartung von Solaranlagen in Basel und Umgebung. Das Unternehmen setzt auf transparente und ehrliche Beratung, um für jeden Kunden eine individuell passende und wirtschaftlich sinnvolle Solarstromlösung zu entwickeln. Petesa übernimmt alle Schritte von der Ertragsberechnung über die technische Planung und die professionelle Umsetzung bis hin zur langfristigen Betreuung und Wartung Ihrer Solaranlage. Dabei steht eine realistische Einschätzung der Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer stets im Vordergrund – inklusive der Beratung zu Fördergeldern und Finanzierungsmodellen. Das Team legt Wert auf Schweizer Qualität, eigene Monteure ohne Subunternehmer und langfristig tragfähige Energielösungen für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte.

Relevante Bewertung

Per Mail unterlagen erhalten. Ein persönlicher Termin war nicht mehr nötig wegen Projektabbruch. Eine genauere Analyse meinerseits, und persönliche vor Ort Kontaktnahme müsste noch durchgeführt werden.

Logo von SolarSTAR GmbH
SolarSTAR GmbH
8304 Wallisellen
4,37 / 5 (75 Bewertungen)
Solaranlagen
Relevante Bewertung

Ihr macht das gut! Der Verkäufer hat natürlich nicht mehr "los" gelassen, aber wichtig ist, dass bis jetzt alles (professionell) eingehalten wurde (und wird!)

Logo von Hansesun Photovoltaik Swiss GmbH
Hansesun Photovoltaik Swiss GmbH
9451 Kriessern
4,29 / 5 (310 Bewertungen)
Solaranlagen

Qualität, Service und Zuverlässigkeit: Wir von Hansesun setzen bei der Photovoltaik nur auf topmoderne Technik und richtig gutes Handwerk. Als regionaler Partner mit Sitz in Kriessern sorgen wir in der gesamten Ostschweiz für starke, sichere und langlebige PV-Anlagen, Stromspeicher, Steuerungen und E‑Auto-Ladestationen. Weil Solarenergie kostenlos, umweltschonend und wertvoll ist, schöpfen wir die volle Kraft der Sonne aus. Wir planen, montieren, installieren, servicieren und wickeln alle Formalitäten von der Bewilligung und Förderung bis zum Netzanschluss aus einer Hand ab. Mit unserer Expertise und Erfahrung als etablierte Branchenkraft sind wir stets für unsere Kunden da. So sind wir bei Hansesun Swiss

Relevante Bewertung

Ich weiss noch nicht ob ich eine Anlage montieren werde. Die Leistung scheint mir sehr gering zu sein.

Logo von Alpen Energie GmbH
Alpen Energie GmbH
4147 Aesch
4,14 / 5 (180 Bewertungen)
Heizung
Solaranlagen

Wir sind so groß, dass wir wirtschaftlich auf soliden Füssen stehen. Unser Motto lautet: "Effizient, innovativ und zuverlässig" Mit einem ausgezeichneten Expertenteam, das sich stetig weiterentwickelt, sind wir bestens gerüstet.Wir sind so klein, dass wir uns um jeden Kunden und jedes noch so komplizierte Problem persönlich kümmern können. Wir bieten jedem Kunden eine einfache und pragmatische Lösung, die genau auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist – schnell und unkompliziert. Jeder Kunde erhält bei uns seinen persönlichen Berater, anstatt über eine unpersönliche Hotline betreut zu werden.

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Solaranlagen in Basel-Stadt: Rahmen, Chancen und zuständige Stellen

Wer in Basel eine Dachsanierung oder energetische Erneuerung plant, kommt an Photovoltaik kaum vorbei: Die kantonale Solaroffensive bis 2030 setzt klare Anreize, dass auch Einfamilienhäuser möglichst viel eigenen Solarstrom produzieren. Für Sie als Eigentümer/-in heisst das: Wenn Sie frühzeitig die richtigen Stellen einbeziehen, lassen sich Förderungen, Baurecht und Netzanschluss gut aufeinander abstimmen.

Für den finanziellen Teil ist das Amt für Umwelt und Energie (AUE) Ihre erste Anlaufstelle; es koordiniert die kantonalen Energie-Förderbeiträge und die Aktion «Solarkraftwerk Basel». Formelle Fragen zu Meldeverfahren oder Baubewilligung laufen über das Bau- und Gastgewerbeinspektorat (BGI), das in Schutzzonen und bei Kulturdenkmälern zusätzlich das Stadtbild beurteilt. Den technischen Anschluss und die Vergütung Ihres Solarstroms übernehmen die Industriellen Werke Basel (IWB) als Netzbetreiber.

In der Praxis dominieren drei Projektarten: Dachsanierungen mit gleichzeitiger PV-Installation, Nachrüstungen auf bestehenden Einfamilienhäusern mit Anlagen unter 100 kW und – bei geeigneter Ausrichtung – Fassadenanlagen. Gerade bei kombinierten Dach- oder Fassadensanierungen können Sie von kantonalen Bonusprogrammen profitieren, wenn die Gesuche rechtzeitig vor Baubeginn gestellt werden. Rechnen Sie für die Prüfung durch das AUE mit rund fünf bis sechs Wochen; zugesprochene Beiträge stehen in der Regel während zwei Jahren zur Verfügung.

Investitionsrahmen: typische Kosten einer PV-Anlage in Basel

Für Einfamilienhäuser in Basel-Stadt gelten grundsätzlich ähnliche Preisniveaus wie in der übrigen Schweiz; Dachform, Gerüstaufwand oder eine schwierige Zugänglichkeit können den Endpreis jedoch spürbar beeinflussen.

Zur groben Orientierung (brutto, ohne Förderung):

  • Eine kompakte Dachanlage von rund 5 kWp ohne Batteriespeicher liegt meist im Bereich von etwa 12'000 bis 15'500 CHF.

  • Mittlere Anlagen mit etwa 8 kWp ohne Speicher bewegen sich häufig zwischen 19'200 und 24'800 CHF.

  • Grössere Einfamilienhaus-Anlagen um 10 kWp ohne Speicher kosten typischerweise 25'000 bis 30'000 CHF.

  • Wird bei rund 10 kWp zusätzlich ein Batteriespeicher mit etwa 10 kWh Kapazität installiert, steigt der Gesamtbetrag in der Regel auf ungefähr 33'000 bis 40'000 CHF.

Darin enthalten sind üblicherweise Solarmodule, Wechselrichter, Unterkonstruktion, DC- und AC-Verkabelung sowie Montage auf dem Dach. Umgerechnet entspricht dies grob 2'400 bis 3'100 CHF pro kWp installierter Leistung – kleinere Anlagen liegen meist eher am oberen Ende dieser Spanne.

In Basel kommen je nach Projekt zusätzliche Netzanschluss- und Messkosten der IWB hinzu, etwa ein monatlicher Messtarif von 4.86 CHF (Stand: 2026) sowie einmalige Anschlussgebühren gemäss Gebührentarif. Ob und in welcher Höhe solche Posten anfallen, sollten Sie explizit in der Offerte mit Ihrer/m Solarinstallateur/-in klären – idealerweise mit Verweis auf die aktuellen IWB-Vorgaben.

Beiträge von Bund, Kanton und Netzbetreiber: finanzielle Stützen in Basel

Mehrere Instrumente greifen in Basel-Stadt ineinander: Bundesbeiträge senken die Investition, der Kanton steuert zusätzliche Zuschüsse bei, und der Netzbetreiber vergütet eingespeisten Strom.

  • Kantonale Energiebeiträge Basel-Stadt:
    Das AUE unterstützt Energieprojekte mit Beiträgen ab 1'000 CHF und bis maximal 40 % der anrechenbaren Investitionskosten. Wird ein Förderbetrag von mehr als 10'000 CHF beantragt, verlangt der Kanton einen GEAK Plus oder eine Gebäudeanalyse nach BFE-Pflichtenheft. Gesuche sind zwingend vor Baubeginn über das kantonale Portal einzureichen; die Bearbeitungszeit beträgt erfahrungsgemäss rund fünf bis sechs Wochen.

  • Aktion «Solarkraftwerk Basel»:
    Wer Dach- oder Fassadensanierung und Photovoltaik kombiniert, kann zusätzlich profitieren. Für Dächer werden in der Regel 50 CHF pro Quadratmeter sanierter Dachfläche plus 50 CHF pro Quadratmeter Modulfläche ausgerichtet, für Fassaden 70 CHF + 70 CHF pro Quadratmeter. Insgesamt sind so Kantonsbeiträge bis zu 40 % der Investitionskosten möglich, solange das Budget der Aktion nicht ausgeschöpft ist. Bei Dächern von Gebäuden älter als Baujahr 2000 ist eine besonders gute Eignung (gemäss Basler Solarkataster auf mindestens 90 % der Dachfläche als «gut» oder «beste Eignung» ausgewiesen) Voraussetzung für diese Zusatzförderung.

  • Bundesbeitrag: Pronovo Einmalvergütung (EIV, KLEIV/GREIV):
    Die Schweiz vergütet Photovoltaikanlagen ab 2 kW Leistung einmalig über die Einmalvergütung. Einfamilienhaus-Anlagen in Basel liegen in der Regel unter 100 kW und fallen damit in die Kategorie KLEIV. Je nach Anlagengrösse und Ausführung deckt die EIV bis zu rund 30 % der referenzierten Investitionskosten ab; die Auszahlung erfolgt nach Inbetriebnahme und Anmeldung über das Pronovo-Portal.

  • Rückliefertarif der IWB:
    Für Strom, den Ihre Anlage ins Netz einspeist, zahlt IWB eine Vergütung nach kantonaler Energieverordnung. Ein in Basel-Stadt relevantes Beispiel ist ein Satz von 14 Rp./kWh für Anlagen bis 100 kW über eine Vergütungsdauer von 12 Jahren (gemäss Anhang 12 der Energieverordnung). Voraussetzung sind die Registrierung Ihrer Anlage, der passende Zähler sowie die Übertragung der Herkunftsnachweise (HKN) an IWB. Danach wird die Vergütung über die Stromabrechnung ausbezahlt.

Meldeverfahren, Bewilligung und Gestaltungsvorgaben in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt darf eine Solaranlage weder völlig formlos noch ohne Rücksicht auf das Ortsbild gebaut werden. Grundsätzlich gilt: Jedes PV-Projekt ist entweder meldepflichtig oder baubewilligungspflichtig, und das Bau- und Gastgewerbeinspektorat (BGI) prüft die Unterlagen.

Viele Dachanlagen auf Einfamilienhäusern können im vereinfachten Meldeverfahren realisiert werden. Voraussetzung ist, dass die Module flach und parallel zum Dach montiert werden, maximal 20 cm über die Dachfläche aufbauen, nicht über den Dachrand hinausragen, reflexionsarm sind und als kompakte, zusammenhängende Fläche erscheinen. Die kantonale Richtlinie für Solaranlagen konkretisiert dies: Sie verlangt in der Regel einen umlaufenden Abstand von 50 cm zum Dachrand (bei Gauben 20 cm), dunkle, einheitlich wirkende Modulrahmen und eine verdeckte Leitungsführung.

Steht Ihr Gebäude in einer Schutzzone oder handelt es sich um ein inventarisiertes Kulturdenkmal, reicht eine einfache Meldung meist nicht aus. In solchen Fällen verlangt das BGI ein ordentliches Baubegehren und kann die Stadtbildkommission oder die Denkmalpflege beiziehen, um die Integration der Anlage in das historische Umfeld zu beurteilen.

Für die Einspeisung ins Netz ist zusätzlich die Energieverordnung des Kantons Basel-Stadt relevant: Anhang 12 regelt die kantonale Vergütung für eingespeisten Strom und schreibt vor, dass die zugehörigen Herkunftsnachweise an den Netzbetreiber IWB übertragen werden müssen, wenn Sie die kantonale Vergütung beanspruchen.

Projektablauf in Basel: von der Idee bis zur ersten Kilowattstunde

  1. Rahmenbedingungen und Standort prüfen
    Klären Sie früh, ob Ihr Einfamilienhaus in einer Schutzzone liegt oder unter Denkmalschutz steht. Dazu können Sie sich beim BGI informieren. Parallel lohnt sich ein Blick in den Basler Solarkataster, um zu sehen, wie gut Dach- oder Fassadenflächen für PV geeignet sind und ob sich die Aktion «Solarkraftwerk Basel» anbietet.

  2. Anlagengrösse und Technik mit Fachbetrieb festlegen
    Gemeinsam mit einer/einem Solarinstallateur/-in bestimmen Sie die ungefähre Anlagengrösse (kWp) und die Lage der Module auf Dach oder Fassade. In diesem Schritt wird auch geprüft, ob Ihre Anlage unter 100 kW bleibt – relevant für die Zuordnung zur Pronovo-Kategorie KLEIV und für die Vergütungssätze der IWB.

  3. Unterlagen und Fördergesuche vorbereiten
    Es entstehen ein Situationsplan mit Nordpfeil, ein Modulbelegungsplan, Produktdatenblätter sowie Angaben zu Aufbauhöhe und Abständen. Falls Sie grössere kantonale Beiträge (über 10'000 CHF) beantragen möchten, organisieren Sie rechtzeitig einen GEAK Plus oder eine Gebäudeanalyse nach BFE-Pflichtenheft. Gleichzeitig können die Gesuche an AUE (Förderbeiträge, «Solarkraftwerk Basel») und Pronovo vorbereitet werden.

  4. Meldeverfahren oder Baubewilligung beim BGI einleiten
    Je nach Projekt reicht das Formular für meldepflichtige Bauten und Anlagen oder es ist ein Baubegehren nötig. Für Vorhaben ausserhalb der Schutzzone muss die Meldung mindestens zwei Wochen vor Baubeginn eingereicht werden, in Schutzzonen und bei Kulturdenkmälern gilt eine Frist von zwei Monaten. Mit den Arbeiten darf erst begonnen werden, wenn Ihnen die schriftliche Bestätigung des BGI vorliegt.

  5. Netzanschluss mit IWB koordinieren
    Ihr Installationsbetrieb reicht bei IWB ein Anschlussgesuch für die Energieerzeugungsanlage ein. IWB führt eine netztechnische Vorabklärung durch und erstellt bei Bedarf eine Anschlussofferte. So ist früh klar, welche Zählertechnik erforderlich ist und ob zusätzliche Anschlussgebühren anfallen.

  6. Montage, Beglaubigung und Zählermontage
    Nach Freigabe durch BGI, AUE (Förderzusage) und IWB wird die Anlage installiert. Der Installateur übermittelt Installationsanzeige und Werkapparaterapport; IWB nimmt die Beglaubigung vor (bei Anlagen unter 100 kVA direkt, bei grösseren Anlagen über externe Auditor/-innen) und montiert den neuen Zähler. Wenn im Rahmen einer Sanierung alte Module oder Komponenten ersetzt werden, erfolgt die Entsorgung in der Regel über das SENS-eRecycling-System oder die Basler Sammelstellen.

  7. Inbetriebnahme, Vergütung und Abrechnung der Förderungen
    Mit der Zählermontage und Inbetriebnahme startet die Vergütung Ihres Solarstroms durch IWB; zugleich liegen die notwendigen Daten für die Auszahlung der Einmalvergütung bei Pronovo und der kantonalen Beiträge vor. Bewahren Sie alle Unterlagen (Beglaubigung, Pläne, Förderzusagen) gut auf und vergleichen Sie die Ertragsdaten Ihrer Anlage regelmässig mit den Erwartungen – so sehen Sie früh, ob Ihre Solaranlage in Basel so arbeitet, wie geplant.

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