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Solarteure in Plateau de Diesse und Umgebung
Seit hundert Jahren hat die Firma Feldmann + Co. AG Bestand. Vieles hat sich in diesem Jahrhundert verändert. Unsere Kassenbücher schreiben wir nicht mehr von Hand und unsere Pläne entstehen kaum noch am Reissbrett. Viel Handwerk wird uns heute durch moderne Maschinen erleichtert. Durch fortschrittliche Technologien und diverse Vernetzungsmöglichkeiten denken wir heutzutage weit über die regionalen Grenzen hinaus.Auch wenn sich vieles in der vergangenen Zeit verändert hat, so bleibt einiges doch immer gleich: Die Liebe zu unserem Handwerk und die Massstäbe, die wir uns selbst an die Qualität unserer Arbeit setzen, den Stolz auf unsere Tradition, die Leidenschaft für den nachhaltigen Rohstoff Holz und die Freundschaft, die uns verbindet.Unsere Firma besteht aus den vier Abteilungen:- Holzbau- Treppenbau- Solaranlagen- SpenglereiTotal Mitarbeiter: 75 MitarbeiterSeit 2020 sind wir mit unserer Solarabteilung und unserem Fachpersonal auf dem regionalen Solarmarkt nicht wegzudenken.Wir setzen die Solaranlage nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen um.Sie wählen ob Indach-, Aufdach-, Flachdach-, Gross-Anlagen. Gerne beraten wir Sie auch mit der optimalen Batteriespeicher Lösung.
Vision«fördern und begeistern»Wir fördern den wirtschaftlichen Umgang mit nachhaltigen Ressourcen und begeistern unsere Kunden für eine klimaneutrale ZukunftMission«entwickeln und realisieren»Wir setzen uns für Innovationen in der Energie- und Gebäudetechnik ein und setzen diese mit hoher Umsetzungs-Qualität in Beratung, Planung, Ausführung und Betrieb um+ Ressourcen+ Innovationen+ Qualität= RESiQQualitätsversprechenWir bieten Ihnen erstklassige Leistungen in der Planung, dem Bau und der Realisation von Photovoltaikprojekten.Wir bieten fundierte Analysen und Beratungen zu Energiefragen sowie eine sorgfältige Überwachung von kleinen, mittleren und grossen Solaranlagen.Mit unserem engagierten Team garantieren wir effiziente, zuverlässige und nachhaltige Lösungen für Ihre Energiebedürfnisse.Vertrauen Sie auf unsere Expertise für eine erfolgreiche Umsetzung Ihrer Photovoltaikprojekte!
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ecosun AG – Deine Energie. Unsere Lösung. Die ecosun AG ist ein vom ESTI (Eidgenössisches Starkstrominspektorat) geprüftes Unternehmen mit offizieller Installationsbewilligung. Dank unserer I-Nummer sind wir berechtigt, Photovoltaikanlagen fachgerecht zu planen, zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Unser Team besteht aus über 30 Fachleuten darunter eigene Dachdecker, Solateure, Kundenberater und Elektromeister. Wir setzen konsequent auf eigene, geschulte Mitarbeitende, keine Subunternehmer. So erhalten Sie alles aus einer Hand: vom Gerüst über die Montage bis hin zur Inbetriebnahme Ihrer PV-Anlage. Mit über 400 erfolgreich installierten Anlagen verfügen wir über ein enormes Fachwissen und langjährige Erfahrung. Bei uns gehen Sie kein Risiko ein: Sie zahlen erst, wenn Ihre Anlage läuft. Wenn es um erneuerbare Energie geht, sind wir Ihr zuverlässiger Partner.
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Das sollten Sie zu Solaranlagen auf dem Plateau de Diesse wissen
Für eine Solaranlage auf dem Plateau de Diesse spielen neben der Sonneneinstrahlung vor allem kommunale Vorgaben und das lokale Stromnetz eine zentrale Rolle. In der Gemeinde (Diesse, Lamboing, Prêles) müssen jede Photovoltaikanlage und jeder Speicher vor Baubeginn beim zuständigen Verteilnetzbetreiber angemeldet werden.
Gemäss dem kommunalen Règlement relatif au raccordement des installations de production (RIPE, in Kraft seit 2023) dürfen Anlagen ohne Zustimmung des Netzbetreibers nicht ans Netz angeschlossen werden. Der Netzbetreiber (in Lamboing der Service électrique de Lamboing SEL, in Diesse und Prêles BKW) legt den technischen Anschlusspunkt, die Spannungsebene und allfällige Begrenzungen der Einspeiseleistung fest und kann Anschluss- und Kontrollkosten verrechnen.
Das kommunale Bau- und Zonenreglement fördert die Nutzung der Solarenergie ausdrücklich: Flachdächer und gut besonnte Dachflächen sollen grundsätzlich mit Kollektoren bzw. Modulen belegt werden, solange keine technischen Gründe dagegen sprechen. In den definierten Schutzperimetern der Dorfkerne von Diesse, Lamboing und Prêles können hingegen zusätzliche Auflagen gelten.
Für Hausbesitzer/-innen ist zudem wichtig, die Entsorgung bereits bei der Planung mitzudenken: Nach der schweizerischen Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme und die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG) werden Photovoltaikmodule über das nationale System SENS eRecycling zurückgenommen. Die Recyclingkosten sind über die vorgezogene Recyclinggebühr (vRG) bereits im Kaufpreis enthalten. Kleine Mengen können Sie später an Sammelstellen abgeben, grössere Mengen organisiert in der Regel Ihr Solarinstallateur.
Welche Kosten entstehen für eine Solaranlage in Plateau de Diesse?
Für Einfamilienhäuser auf dem Plateau de Diesse lassen sich nationale Richtwerte 2026 als Orientierung heranziehen. Sie beziehen sich auf schlüsselfertige Dachanlagen in der Schweiz und beinhalten in der Regel Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage und Inbetriebnahme.
Zusätzliche Kosten können anfallen, wenn Ihr Dach verstärkt oder saniert werden muss oder wenn das Netz auf dem Plateau de Diesse angepasst werden muss. Der lokale Netzbetreiber (SEL oder BKW) prüft im Rahmen des Anschlussgesuchs, ob technische Massnahmen oder Netzverstärkungen nötig sind und welche Anschluss- bzw. Messkosten dafür anfallen.
Förderprogramme und Vergütungen für Solaranlagen in Plateau de Diesse
Für eine PV-Anlage in Plateau de Diesse stehen Ihnen lokale Einspeisevergütungen, Beiträge des Bundes und kantonale Unterstützungen zur Verfügung, die zusammen die effektiven Investitionskosten deutlich senken können.
Lokale Einspeisevergütung SEL: Für Anlagen unter 30 kW auf dem Plateau de Diesse wurden 2025 Vergütungssätze von 8.00 ct/kWh für die Energie plus 2.00 ct/kWh für die Herkunftsnachweise ausgewiesen, also total 10.00 ct/kWh (exkl. MWST). Für das 1. Quartal 2026 ist ein Satz von rund 10.266 ct/kWh plus 2.00 ct/kWh kommuniziert, insgesamt etwa 12.266 ct/kWh. SEL übernimmt für Anlagen bis 30 kVA in der Regel die Messung und Abrechnung (Stand: 2026).
Bundesprogramm Einmalvergütung (EIV / KLEIV, GREIV): Die Bundesförderung für Photovoltaik wird über Pronovo abgewickelt. Für typische Einfamilienhausanlagen in Plateau de Diesse ist die Kleine Einmalvergütung (KLEIV, ca. 2 bis <100 kW) relevant. Die Einmalvergütung deckt je nach Kategorie und Referenzinvestitionskosten in der Regel bis zu rund 30 % der förderfähigen Investition. Die Anmeldung erfolgt über das Pronovo-Kundenportal, teils nach Inbetriebnahme der Anlage.
Hohe Einmalvergütung (HEIV) und gleitende Marktprämie (GMP): Für Anlagen ohne Eigenverbrauch beziehungsweise grössere Projekte können im Rahmen von Ausschreibungen höhere Bundesbeiträge von bis zu etwa 60 % der Referenzinvestitionskosten (HEIV) oder eine gleitende Marktprämie (GMP) gewährt werden. Diese Instrumente sind vor allem für Anlagen mit vollständiger Netzeinspeisung interessant.
Förderprogramm Kanton Bern: Der Kanton Bern unterstützt erneuerbare Energien und Effizienzmassnahmen ergänzend zu den Bundesbeiträgen. Im Leitfaden (Stand: März 2026) werden zum Beispiel 1'000 CHF Beitrag für eine GEAK-Plus-Beratung bei Einfamilienhäusern genannt sowie Beiträge für Machbarkeitsstudien bis 50 % der anrechenbaren Kosten, maximal 30'000 CHF. Gesuche müssen vor Beginn der Arbeiten über das BE-Login-Portal eingereicht werden.
Genehmigungen und Netzvorgaben für PV-Anlagen in Plateau de Diesse
Für Solaranlagen in Plateau de Diesse gelten sowohl kantonale Vorgaben des Kantons Bern als auch kommunale Regeln. Viele dachmontierte Anlagen auf Einfamilienhäusern sind baubewilligungsfrei und werden im Meldeverfahren behandelt, sofern sie die kantonalen Kriterien zur Einbindung in die Dachfläche, zu Abständen und Aufbauhöhen einhalten. In Schutzperimetern, an denkmalgeschützten Gebäuden, bei Fassadenanlagen oder freistehenden Anlagen ist hingegen in der Regel ein Baugesuch nötig.
Die Gemeinde verlangt, dass allfällige Baugesuche seit dem 1. März 2022 elektronisch über die kantonale Plattform eBau eingereicht werden. Das kommunale Baugesuchsformular enthält ein eigenes Feld für „Installation solaire ou photovoltaïque“ und verlangt Pläne wie einen Situationsplan, das Modul-Layout und einen Schnitt mit Neigung und Aufbauhöhe.
Parallel dazu regeln das RIPE und die ergänzende kommunale Ordonnance (OIPE), wie Solaranlagen an das Verteilnetz angeschlossen werden. Jede Produktionsanlage muss vor Baubeginn beim zuständigen Netzbetreiber (Service électrique de Lamboing SEL oder BKW) angemeldet werden. Ohne diese Anmeldung und die formelle Zustimmung des Netzbetreibers darf die Anlage nicht ans Netz angeschlossen werden. Der Netzbetreiber legt die maximal zulässige Einspeiseleistung fest, kann technische Schutzmassnahmen verlangen und Kosten für Netzabklärungen oder zusätzliche Messungen in Rechnung stellen.
Wie läuft die Planung einer Photovoltaikanlage in Plateau de Diesse ab?
Prüfen Sie, ob Ihr Gebäude in einem Schutzperimeter liegt und ob Ihre geplante Solaranlage im Kanton Bern baubewilligungsfrei ist oder ein Baugesuch benötigt. Grundlage sind die kantonalen Richtlinien zu erneuerbaren Energieanlagen und das kommunale Bau- und Zonenreglement.
Nehmen Sie früh Kontakt mit dem zuständigen Verteilnetzbetreiber auf (in Lamboing der Service électrique de Lamboing SEL, in Diesse und Prêles BKW). Ihr/e Solarinstallateur/-in reicht eine Demande de raccordement technique (DRT) mit technischer Beschreibung, Leistungsdaten und Anlagelayout ein.
Falls eine Baubewilligung erforderlich ist, reichen Sie das Baugesuch über die eBau-Plattform ein. Dazu gehören Situationsplan, Modulbelegungsplan, Schnitt mit Dachneigung und Aufbau sowie die Angaben zur „Installation solaire ou photovoltaïque“ im kommunalen Formular.
In der Detailplanung dimensioniert der Fachbetrieb Ihre PV-Anlage, erstellt das elektrische Schema und bereitet die Unterlagen für das Avis d'installation vor. Gleichzeitig können die zu erwartenden Bundesbeiträge (z. B. KLEIV) und die lokalen Einspeisetarife in die Wirtschaftlichkeitsrechnung einfliessen.
Vor und während der Installation übermittelt der berechtigte Elektroinstallateur das Avis d'installation mit Schema électrique an den Netzbetreiber. Die Montage der Anlage erfolgt gemäss den technischen Vorgaben von Netzbetreiber, Kanton und Gemeinde.
Nach Abschluss der Arbeiten erstellt der Installationsbetrieb das procès-verbal de réception (Abnahmeprotokoll) und das Messprotokoll. Der Netzbetreiber prüft die Unterlagen und die Anlage vor Ort und nimmt sie erst nach erfolgreicher Kontrolle ins Netz auf.
Anschliessend reichen Sie oder Ihr/e Installateur/-in die notwendigen Unterlagen bei Pronovo ein, um die Einmalvergütung zu erhalten, und klären mit dem Netzbetreiber die definitive Vergütungs- und Abrechnungsform für den eingespeisten Solarstrom.
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