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Pelletheizung: Kosten, Funktion und Förderung 2026

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Moderne Pelletheizungen sind effizient und verursachen nur geringe Emissionen. Da sie auch mit hohen Vorlauftemperaturen zurechtkommen, können sie eine gute Alternative zu alten Öl- und Gasheizungen sein. Lesen Sie alle Vor- und Nachteile von Pelletheizungen und erfahren Sie, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

Lina Strauss, Online-Redakteurin
Lina Strauss
Ofen mit Holzpellets
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Was ist eine Pelletheizung?

Eine Pelletheizung ist eine klimafreundliche Holzheizung, die mit kleinen, gepressten Holzresten, den Pellets, betrieben wird. Sie gehört wie die Hackschnitzel- oder Scheitholzheizung zu den Biomasseheizungen. Dabei gibt es zwei Varianten:

  • Die Pelletheizung steht im Heizungskeller und versorgt ein gesamtes Gebäude voll- oder halbautomatisch mit Wärme und Warmwasser. Sie dient als klimafreundliche Alternative zu einer Öl- oder Gaszentralheizung.

  • Ein Pelletofen beheizt lediglich den Raum, in dem er steht. Er dient eher als manuell betriebene Zusatzheizung. Er ähnelt einem Kaminofen, der kontrollierter brennt und seltener mit Brennstoff nachgefüllt werden muss.

Pelletheizung mit Pellets im Vorratsbehälter und Pelletofen mit Flamme
Links ist ein Pelletkessel, der als Zentralheizung dient, und rechts ein Pelletofen als Zusatzheizung im Raum.

Aufbau und Bestandteile einer Pelletheizung

  • Pelletlager: Ein trockener Raum, ein Silo oder ein Gewebetank, in dem der Jahresvorrat an Pellets trocken und sicher gelagert wird.

  • Fördersystem: Eine rotierende Schnecke oder ein Saugsystem, das die Pellets in den Heizkessel befördert.

  • Pelletkessel: Das Herzstück der Anlage ist heutzutage meist ein moderner Brennwertkessel. Er besteht aus der Brennkammer und einem Wärmetauscher.

  • Pufferspeicher: Ein Wassertank, der als Wärmespeicher dient. Er ist optional, wird aber empfohlen.

  • Regelungstechnik: Eine smarte Steuerung, die die Wärmeerzeugung überwacht und den Pellet-Nachschub koordiniert.

  • Abgassystem: Ein Schornstein, der die Abgase sicher nach aussen leitet.

Pelletheizung Funktion und Aufbau als Grafik
Die wichtigsten Komponenten einer Pelletheizung sind Lager, Fördersystem, Kessel, Schornstein, Speicher und Wärmeverteilungssystem.

Voraussetzungen für eine Pelletheizung

  • Geeigneter Schornstein: Da bei der Brennwerttechnik kühlere, feuchte Abgase entstehen, benötigen Sie einen feuchtigkeitsbeständigen Schornstein. Ein alter Schornstein kann dafür saniert werden.

  • Den richtigen Brennstoff: Pellets werden nicht aus wertvollem Kernholz, sondern aus zusammengepressten Produktionsabfällen verschiedener Holzarten gefertigt. Für eine bessere CO2-Bilanz bestellen Sie zertifizierte Pellets aus regionaler, nachhaltig bewirtschafteter Forstwirtschaft.

  • Zugänglichkeit für Pelletlieferung: Die Pellets werden etwa einmal jährlich per Tankwagen angeliefert und über Schläuche eingeblasen. Das Pelletlager muss daher für Lieferfahrzeuge gut erreichbar und frei von Hindernissen sein. Die Zufahrt sollte ca. 3 m breit sein und 10 t aushalten können.

  • Ausreichend großer Lagerraum: Für den Pelletvorrat brauchen Sie ein staubfreies und trockenes Lager von ca. 8 bis 11 m³ bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus. Bei einer Raumhöhe von 2.4 m entspricht dies einer benötigten Grundfläche von etwa 3.3 bis 4.6 m².

Wie viel Platz braucht ein Pelletlager für ein 150 m² grosses Haus ?

Als Faustregel für die Grösse eines Pelletlagers gilt: Pro Kilowatt Wärmeleistung benötigen Sie 0.9 Kubikmeter Lagervolumen.

Für ein 150 m² grosses Haus mit einer durchschnittlichen Wärmeleistung von 10 kW benötigen Sie ein 9 m³ grosses Pelletlager.

Rechnung: 10 kW × 0.9 m³/kW = 9 m³

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Wie funktioniert eine Pelletheizung einfach erklärt?

  • Die Pellets werden vom Lager in die Brennkammer transportiert. Bei kurzen Wegen wird dafür eine Förderschnecke verwendet, bei langen oder verwinkelten Wegen kommt die Sauganlage zum Einsatz. Ausnahme: Halbautomatische Pelletheizungen müssen Sie per Hand befüllen.

  • In der Brennkammer werden die Pellets entzündet. Ein elektrisches Heissluftgebläse startet den Zündvorgang automatisch. Eine Rückbrandsicherung verhindert dabei, dass das Pelletlager mit Feuer in Kontakt kommt.

  • Die Wärme wird verteilt oder für später gespeichert. Bei der Pelletheizung wird die Wärme über einen Wärmetauscher ans Heizwasser übertragen. Der Pufferspeicher speichert überschüssige Wärme für einen späteren Bedarf. Ein Pelletofen ist dagegen nicht wassergeführt. Er gibt die Wärme direkt über die Raumluft und Wärmestrahlung ab.

  • Die Temperatur steuern Sie per App oder Thermostat. Sensoren überwachen durchgehend die Raumtemperatur und den Pelletvorrat. Die Steuerungseinheit passt die Zufuhr von Pellets automatisch an den aktuellen Wärmebedarf an.

Funktioniert eine Pelletheizung ohne Strom?

Es gibt spezielle Pelletöfen, die ohne Strom funktionieren. Sie müssen per Hand befüllt und entfacht werden. Die stromlosen Öfen laufen sehr leise und erinnern mit ihrem ruhigen Flammenbild an klassische Kaminöfen. Sie eignen sich allerdings nicht als Zentralheizung.

In den meisten Einfamilienhäusern kommen strombetriebene Pelletheizungen zum Einsatz. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Varianten:

  • Vollautomatische Pelletheizungen: Transportieren die Pellets selbstständig aus dem Lager in den Kessel, zünden automatisch und werden per App oder Thermostat gesteuert.

  • Halbautomatische Pelletheizungen: Zündung und Temperaturregelung erfolgen elektrisch, Sie müssen lediglich den Pelletbehälter per Hand füllen.

Pelletheizofen mit Holzpellets
Stromlose Pelletheizungen gibt es auch als Kombiöfen, die sowohl mit Pellets als auch mit Holzscheiten funktionieren.

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Was kostet eine Pelletheizung?

Kosten für Anschaffung und Installation einer Pelletheizung

Eine zentrale Pelletheizung kostet in der Schweiz inklusive Installation zwischen 35’000 und 45’000 CHF für ein Einfamilienhaus.

Bestandteil einer Pelletheizung

Kosten in der Schweiz*

Pelletkessel

15’000 - 18’000 CHF

Pelletlager

3’000 - 4’000 CHF

Fördersystem

2’000 - 3’000 CHF

Pufferspeicher

5’000 - 6’000 CHF

Kamin / Anpassungen

3’000 - 4’000 CHF

Installation und Technik

7’000 - 10’000 CHF

Gesamtkosten

35’000 - 45’000 CHF

* Preise sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung.

Wie hoch sind die Betriebskosten einer Pelletheizung in der Schweiz?

Das Heizen mit einer zentralen Pelletheizung kostet pro Jahr zwischen 660 und 3’300 CHF an Brennstoffkosten für ein Einfamilienhaus. Der Preis hängt vom Wärmebedarf ab. Er liegt aktuell bei ca. 512 CHF pro Tonne Holzpellets und bei 0.11 CHF pro Kilowattstunde (Stand: April 2026).

Gebäudeart

Jährlicher Wärmebedarf

Heizkosten mit Pellets*

Gut gedämmter Neubau

6'000 - 10'000 kWh

660 - 1'100 CHF pro Jahr

Durchschnittliches Einfamilienhaus

10'000 - 20'000 kWh

1'100 - 2'200 CHF pro Jahr

Schlecht gedämmter Altbau

20'000 - 30'000 kWh

2'200 - 3'300 CHF pro Jahr

* Preise sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung. Stand: April 2026

Was kostet eine Pelletheizung für ein Einfamilienhaus pro Jahr?

  • Durchschnittlicher Pelletverbrauch: 3 bis 6 Tonnen pro Jahr

  • Pelletpreis pro Tonne: 370 – 400 CHF

  • Brennstoffkosten total: 1’110 – 2’400 CHF

Für den Pelletverbrauch eines Einfamilienhauses mit durchschnittlich 20'000 kWh müssen Sie ca. 1'100 bis 2'200 CHF pro Jahr zahlen. Hinzukommen ca. 400 bis 500 CHF für die jährliche Wartung.

  • Durchschnittlicher Verbrauch für ein Einfamilienhaus: ca. 3 bis 6 Tonnen Holzpellets pro Jahr

  • Aktueller Pelletpreis: ca. 512 CHF pro Tonne (Stand: April 2026)

  • Brennstoffkosten mit Pelletheizung: ca. 1'110 bis 2'200 CHF pro Jahr

Was kostet eine Pelletheizung im Vergleich zu anderen Heizungen in der Schweiz?

Die Pelletheizung kostet in der Schweiz in der Anschaffung ca. 35’000 bis 45’000 CHF und liegt damit preislich ähnlich wie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Mit Förderungen zwischen ca. 4'000 und 10'000 CHF können Sie die Investitionskosten senken. Nach 10 Jahren Laufzeit zeigt sich, dass Sie mit einer Wärmepumpe langfristig mehr sparen können.

Vergleich verschiedener Heizsysteme

Heizungsanlage

Anschaffungskosten (ohne Förderung)

Anschaffungskosten (nach Förderung)

Heizkosten im Jahr*

Heizkosten nach 10 Jahren**

Pelletheizung

35’000 – 45’000 CHF

25’000 – 41’000 CHF

2'200 CHF

22’000 CHF

Luft‑Wasser‑Wärmepumpe

30’000 – 45’000 CHF

19’000 – 42’000 CHF

1’600 CHF

16’000 CHF

Gasheizung

23’000 – 29’000 CHF

23’000 – 29’000 CHF

2’400 CHF

24’000 CHF

Ölheizung

17’000 – 25’000 CHF

17’000 – 25’000 CHF

2’200 CHF

22’000 CHF

* Die jährlichen Betriebskosten basieren auf einem durchschnittlichen Wärmebedarf von 20'000 kWh.
** Ausgehend von aktuellen Preisen (Stand April 2026). Noch nicht einkalkuliert ist der steigende CO2-Preis für fossile Heizarten.

Welche Förderungen gibt es für Pelletheizungen 2026 in der Schweiz?

In der Schweiz können Sie die Investitionskosten für den Ersatz durch verschiedene Heizungsförderungen senken. Für eine Pelletheizung im Einfamilienhaus eignen sich verschiedene Förderprogramme, besonders das Gebäudeprogramm oder das Impulsprogramm.

Die kantonale Förderung für eine typische 15-kW-Pelletheizung in einem Schweizer Einfamilienhaus bewegt sich in einer Spanne von 3'750 bis 10'000 CHF. Diese grosse Bandbreite entsteht dadurch, dass jeder Kanton sein Förderprogramm eigenständig gestaltet kann.

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Ist eine Pelletheizung noch sinnvoll?

Eine Pelletheizung ist nach wie vor eine sinnvolle Investition. Im Gegensatz zu Öl- oder Gasheizungen ist ihre Nutzung auch in Zukunft erlaubt und Sie profitieren davon, keine steigende CO₂-Abgabe zahlen zu müssen. Allerdings sind Wärmepumpen langfristig die günstigste Art zu heizen. Vor allem in Neubauten mit Flächenheizungen wie Wand- oder Fussbodenheizungen oder in gut sanierten Häusern sollten sie daher die erste Wahl sein.

Pellets sind ein klimaschonender Brennstoff, wenn Sie sich für zertifizierte Ware aus regionaler Forstwirtschaft entscheiden. Wie eine aktuelle Studie im Auftrag der WKO Steiermark zeigte, spart eine Pelletheizung 91.1 % der Emissionen im Vergleich zu einer Ölheizung ein. Das sind ca. 197 Tonnen CO2. Es lohnt sich daher allein für die Umwelt, eine Ölheizung auf Pellets umzurüsten.

Lohnt sich ein Pellet-Brennwertkessel im Altbau?

Ein Pellet-Brennwertkessel lohnt sich im Altbau, da er oft eine gute Alternative zu einer alten Öl- oder Gasheizung ist. Ein grosser Vorteil ist die moderne Brennwerttechnik. Im Vergleich zu alten Öl- oder Gaskesseln erreichen sie einen höheren Wirkungsgrad und Sie sparen Heizkosten.

Ein Vorteil gegenüber einer Wärmepumpe im Altbau sind die hohen Vorlauftemperaturen von Pelletheizungen. Sie erreichen problemlos eine Vorlauftemperatur von 70 Grad, die für klassische Heizkörper im Altbau typisch ist. Eine energetische Sanierung oder ein Heizkörpertausch ist daher nicht nötig.

Vorteile und Nachteile von Pelletheizungen

Vorteile:

  • Hoher Komfort: Moderne Pelletkessel haben einen grossen Vorratsspeicher und legen den Brennstoff automatisch nach. Sie müssen lediglich regelmässig den Behälter füllen und den Aschekasten leeren.

  • Präzise Temperaturregelung: Holzpellets lassen sich bei der Verbrennung sehr genau dosieren. Dadurch können Sie die Raumtemperatur über ein Thermostat ebenso gut regeln wie mit einer klassischen Zentralheizung.

  • Keine Überhitzung: Bei einem klassischen Kaminofen überheizen Räume oft. Durch das Öffnen von Fenstern verpufft die wertvolle Wärme ungenutzt. Das umgehen Sie mit der exakten Steuerung einer Pelletheizung.

  • Klimafreundliches Heizen: Wenn Sie auf regionale Produkte mit kurzen Transportwegen achten, ist das Heizen mit Holzpellets weitgehend CO2-neutral. Es wird nur die Menge an CO2 freigesetzt, die der Baum während seines Wachstums aus der Luft aufgenommen hat.

  • Hohe Effizienz: Mit moderner Brennwerttechnik und Pufferspeicher arbeitet die Pelletheizung sehr effizient mit einem Wirkungsgrad von bis zu 103 Prozent.

  • Niedrige Heizkosten: Neben Wärmepumpen sind Pelletheizungen eine der günstigsten Heizsysteme. Mit Pellets zahlen Sie ca. 11 Cent pro Kilowattstunde und müssen keine steigenden CO2-Preis zahlen. (Stand: April 2026)

Nachteile:

  • Lokale Emissionen: Obwohl Pelletheizungen deutlich sauberer verbrennen als herkömmliche Kaminöfen, stossen sie mehr Feinstaub aus als emissionsfreie Heizsysteme wie Wärmepumpen.

  • Höherer Platzbedarf: Neben dem Heizkessel selbst muss im Haus auch Raum für das Pelletlager und die Fördertechnik eingeplant werden. Zudem braucht das Lieferfahrzeug ausreichend Platz und eine freie Zufahrt.

  • Höherer Aufwand: Im direkten Vergleich mit einer Wärmepumpe oder einer Gasheizung ist der Betrieb aufwändiger. Sie müssen stets ausreichend Pellets lagern, nachbestellen und den Aschebehälter alle paar Wochen bis Monate im Hausmüll entsorgen.

  • Höhere Wartungskosten: Aufgrund des Beförderungs- und Verbrennungsprozesses sind regelmässige Inspektionen erforderlich. Daher entstehen höhere Wartungskosten.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lange darf man noch mit Pellets heizen?

Sie können zeitlich unbegrenzt mit Pellets heizen. Pellets sind als erneuerbare Energiequelle anerkannt, da sie aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz als Nebenprodukt gewonnen werden. Sie erfüllen die gesetzlichen Vorgaben und werden auch langfristig nicht verboten.

Steigert eine Pelletheizung den Wiederverkaufswert vom Haus?

Ja, eine Pelletheizung kann den Wiederverkaufswert eines Hauses erheblich steigern. Durch den Wechsel von einer alten, fossilen Heizung zu einem modernen, erneuerbaren System verbessert sich der Energieausweis der Immobilie. Energieeffizienz, niedrige Betriebskosten und Zukunftssicherheit sind heutzutage sehr wichtige Verkaufsargumente auf dem Immobilienmarkt.

Wie lange halten moderne Pelletheizungen?

Moderne Pelletheizungen haben in der Regel eine Lebensdauer von ca. 20 bis 25 Jahren und entsprechen damit in etwa der Haltbarkeit von Wärmepumpen oder Ölheizungen. Die genaue Lebensdauer hängt von einer regelmässigen Wartung sowie der Qualität der verfeuerten Holzpellets ab.

Was ist besser: Pelletheizung oder Wärmepumpe?

Welche Heizung die bessere Wahl ist, hängt vom Gebäude ab: Pelletheizungen eignen sich aufgrund ihrer hohen Vorlauftemperaturen oft als unkomplizierter Ersatz in ungedämmten Altbauten. Wärmepumpen sind die klimafreundlichste Wahl für gut gedämmte Häuser und inzwischen Standard in Neubauten. Auch für Altbauten sind Wärmepumpen gut geeignet. In diesem Fall kann allerdings ein Ersatz der Heizkörper sinnvoll sein, um die Vorlauftemperatur zu senken.

Lina Strauss, Online-Redakteurin
Lina Strauss
Lina Strauss ist seit über drei Jahren bei Aroundhome und hilft unseren Leser:innen mit ihren Artikeln dabei, die wichtigsten Infos zu allen Themen rund ums Haus auf einen Blick zu finden. Ihr Interesse liegt vor allem bei zukunftsweisenden Themen aus dem Energie- und Immobiliensektor.

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